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In der Nähe des Nationalparks, 2 km östlich von Le Pétrin, fndet man die größte hinduistische Pilgerstätte außerhalb Indiens. Den Kratersee Grand Bassin, den heiligen See, der von den Hindus auch Ganga Talao (See des Ganges) genannt wird

Wenn Sie das Glück haben zu Maha Shivaratree Fest auf der Insel zu sein, sollten Sie auf jeden Fall die Prozessionen zum heiligen See beobachten.  Doch auch außerhalb dieser Zeit lohnt sich Besuch. Die Besichtigung der prächtigen Tempel, und das Beobachten der Zeremonien der mauritianischen Hindus birgt eine ganz besondere Faszination.

 

Rund um den Kratersee befinden sich zahlreiche Tempel, kleine Opferschreine, und bunte Götterstatuen. Direkt am Ufer des Sees, vor dem Haupttempel, befinden sich bunte Statuen der hinduistischen Götter: Mutter Ganga, der Verkörperung des heiligen indischen Flusses, der Affengott Hanuman und der Elefantengott Ganesha und natürlich auch Shiva. Zu Ehren der Gottheiten legen Betende kleine Opfergaben, wie Blumen und Früchte vor den Statuen nieder. Im Tempelinneren kann man viele weitere Abbildungen und in bunten Stoff gehüllte Figuren von Gottheiten wie Vishnu, Lakshmi, Krishna bewundern.

Die gläubigen Hindus stören sich nicht an der Präsenz der Besucher - andersgläubige und Touristen sind in den Tempelanlagen willkommen. Fotografieren ist innerhalb und außerhalb der Tempel ist erlaubt, um diese zu betreten, muss man sich allerdings die Schuhe ausziehen. Bitte achten Sie auch auf passende Kleidung möglichst keine Shorts, Miniröcke, oder ärmellose Shirts..

Eine Legende erklärt die Entstehung des heiligen Sees. Vor vielen tausend Jahren reiste Gott Shiva zusammen mit seine Gattin Parvati flogen einst seinem aus Blumen gefertigten Schiff um die Erde. Shiva wollte seiner Frau die schönsten Plätze der Erde zeigen. Auf seinem Rückweg nach Hause flogen die beiden auch über Mauritius und machten Halt. Bei einer etwas missglückten Landung schwappten einige Tropfen des Ganges über. Shiva trug während seiner langen Reise den Fluss Ganges auf seinem Kopf, um die Welt vor Überschwemmungen zu schützen. Die Tropfen flossen in einem Kraterloch zusammen- das  Grand Bassin war entstanden. Ganges bat Shiva die Tropfen wieder mitzunehmen, da sie sonst nutzlos auf einer unbewohnten Insel zurückbleiben würden. Doch Shiva beschwichtigte ihn und versprach, dass eines Tages viele Gläubige hierher kommen würden um genau wie am Ufer des Ganges Indien zu beten. Und Shiva hatte natürlich recht.

 

Tipp der Redaktion: Kurz vor der Tempelanlage ragt an der Zufahrtsstraße die imposante Statue des hinduistischen Hauptgottes Shiva in den Himmel. Sage und schreibe 35 m hoch blickt Shiva den Gläubigen entgegen. Machen Sie hier einen Stop und mit Glück können Sie hier auch eine Affenfamilie beobachten, die sich die Opfergaben schmecken lässt. Doch seinen Sie vorsichtig und gehen Sie nicht zu nah ran und vor allem füttern Sie nicht, die niedlichen Tiere können fies beißen.

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